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Hot-House-Jazz - Jazzfilme Kinowerkstatt - Infos

 

Filmmusicals "Gershwin & Co" vom 26.9.2019 bis 26.12.2019 in der Kinowerkstatt St. Ingbert 
 
 
 
 

Filmmusicals - Gershwin & Co 

 

Eine Veranstaltungsreihe der Kinowerkstatt St. Ingbert 

 

 

Trailer unter:

http://www.youtube.com/watch?v=vl7XEREC-DE

 

 

Programm

 

1. Ein Amerikaner in Paris

Samstag, 26.9.2020  20.00 Uhr und Sonntag (Matinee), den 27.9.2020 11.00 Uhr
 
vor dem Film an  beiden Terminen Live-Jazz mit "Members of HOT House"
mit Gershwin-Titeln
 
Für beide Veranstaltungen ist eine Reservierung zwingend erforderlich (max. 20 Besucherinnen/Besucher)
 
 
2. Funny Face
Samstag, den 17.10.2020 20.00 Uhr
 
 
 
3. Rhapsody in Blue (Bio-Pic zu George Gershwin)
Samstag, den 7.11.2020 20.00 Uhr
 
 
4. La La Land
Samstag, den 28.11.2020 20.00 Uhr
 
 
5. Judy

Samstag, den 26.12.2020 (2. Weihnachtstag) 20.00 Uhr

 

Mit Unterstützung von 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
George Gershwin 
 

Allgemeine Informationen zu Filmmusicals

Ein Filmmusical ist verfilmtes Musical, das sich besonders durch viele Tanz- und Gesangseinlagen auszeichnet. Meist dienten die erfolgreichen Musicalproduktionen des berühmten Broadways in New York als Vorlage. Doch wurden auch manche Musicals für den Film geschrieben und erst nachträglich auf einer Theaterbühne aufgeführt. Während sich in Amerika in den 30er Jahren das Musical am Broadway etablierte, entstand parallel auch das Filmmusical. Denn durch die Entwicklung des Tonfilms war es nun möglich, Filme mit Musik zu hinterlegen, was für das Filmmusical natürlich eine Grundvoraussetzung ist.

Als Könige dieses Genre gelten die Brüder George und Ira Gershwin, die ab Mitte der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts für diverse Bühnen etwa zwanzig Musicals entwickelten, die ab 1936 verfilmt wurden. Als eines der erfolgreichsten Werke gilt „Ein Amerikaner in Paris“, das 1951 von Vincente Minelli als Regisseur produziert wurde. Nicht zuletzt die zündenden Melodien der Gershwin-Brüder und die fabelhaften Tanzkünste von Gene Kelly machen den Reiz dieses Werkes aus.   Ähnliches gilt für „Funny Face“, dass Tanzkünste von Fred Astaire und exzellentes Schauspiel von Audrey Hepburn vereint.

In den siebziger Jahren erwachte das Genre zu neuem Leben als Tanzfilme mit Patrick Swayze („Dirty Dancing“) und Olivia Newton John („Grease“) produziert wurden. In den 80er und 90er Jahren wurde es dann etwas ruhiger um den Musicalfilm.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts erlebt das genannte Genre ein Comeback. Filme wie „Moulin Rouge“ und „Hairspray“ mit John Travolta lockten die Kinogänger in die Kinosäle. Auch die Verfilmung des ABBA-Musicals „Mamma Mia!“ aus dem Jahre 2008 war ein Kassenschlager. Die Herzen jüngerer Musicalfans schlugen vor allem bei "High School Musical" (2006) höher. Es entstand ein regelrechter Hype um dieses moderne Filmmusical und ihre Fortsetzungen.

Neuere Regisseure wie Damien Chazelle und Rupert Goold schufen mit ihren Filmen „LaLa Land“ bzw. „Judy“ modernere Versionen von Musicals.

 

Kinowerkstatt St. Ingbert - Der spannendste Kinoort im Saarland!